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Paul Suter
078 770 70 31
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Geschichte
des Salsa
Son Cubano
Der kubanische Son entstand aus dem Zusammentreffen und der Mischung
religiöser Musik der afrikanischen Sklaven (Goldminenarbeiter
meist aus dem Congo und Mosambique) mit der Poesie und den Gitarrenklängen
spanischer Farmer, die aufgrund der Kolonialherrschaft auf Kuba
lebten.
Zeitlich ist die Entstehung des Son in den Befreiungskrieg Kubas
von der spanischen Kolonialmacht anzusiedeln. Die ersten Formationen
die diese Musik zelebrierten spielten Clave, Maracas und Guitarre.
Um 1912 gründete der Guitarrist Miguel Matamoros das erste
bekannt gewordene "Son Export Produkt Kubas, mit dem
Namen "Trio Matamoros". 1925 zog das Cuarteto Oriental
erstmalig einen Bongospieler zu dem bisher stets dreiköpfigen
Son Orchester hinzu. Nach und nach wurden so die Bands aufgestockt
bis hin zum Septeto, mit dem die Trompete auf den Son traf. Vorreiter
war das "Sexteto Apollo bei dem Félix Chappotín,
der kubanische Louis Armstrong, mit seinen Solos Weltruhm erlangte.
Musiker, wie der mittlerweile international bekannte, aber leider
verstorbene Compay Segundo, Mitglied des Buena Vista Social Club,
begannen in den 20er Jahren ihr Gitarren mit zusätzlichen Seiten
zu bestücken, um Harmoniemöglichkeiten und Volumen zu
erweitern. Wichtiger Bestandteil der Son Musik ist der Coro (Chor)
mit der Hauptstimme (Tenor) und der Segundo (Zweitstimme, Bariton).
Das Duell der Stimmen wurzelt in dem afrikanischen "Call and
response" Gesang.
Stilrichtungen des Son sind sucu-sucu, guajira-son, pregon-son,
son-rumba, afro-son, son-montuno und guaracha....
Weitere Informationen:
Die
Salsa-Musik
Der Salsa-Tanz
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